Sinntal, 18.06.96

Die verbotene jüdisch-christ­liche Theo­logie, die objektive Wahr­heits­ansprüche erfüllt und das Theodizeeproblem löst.

Bernd Ehlert
(Coburg)

Hält das heutige christliche Gottesbild allen kritischen Hinterfragungen der Vernunft stand, befindet es sich so in Übereinstimmung mit anderen objektiven Wahrheiten wie den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaften oder der Philosophie der Aufklärung und erweist es sich damit, nachvollziehbar und offensichtlich im Gegensatz zu allen anderen Gottesbildern, als das einzige auch objektiv wahre und vernünftige Gottesbild?

Das muss bei kritischer Betrachtung klar verneint werden. Dennoch gab es in der jüdisch-christlichen Tradition eine leider der Inquisition zum Opfer gefallene Lehre vom Göttlichen, die alle diese Ansprüche der Vernunft erfüllt, und die dazu noch das alte Problem der Theodizee tiefgründig löst, so wie es von einer objektiv wahren Lehre des Absoluten oder Göttlichen erwartet werden kann. Vor allem aber hat sie auch eine effektive Antwort auf die ökologischen und sozialen Probleme der heutigen globalisierten und technisierten Welt. Es ist die negative Theologie, die, wie es der Name ausdrückt, gerade keine Vorstellung und kein Bild des Göttlichen besitzt.

Der Beginn der negativen Theologie kann bei Philon von Alexandria gesehen werden. Der Jude Philon lebte um die Zeitenwende in Alexandria, der damaligen geistigen Metropole des Hellenismus. Der offene und fortschrittliche Geist dieser Metropole war durch das allgemeine Bestreben geprägt, „die Welt aus sich selbst, also rational zu erklären und damit von Einflussnahmen der Götter abzusehen“1. Das brachte die beste Bibliothek des Altertums und die erste Universität im modernen Sinn hervor. Viele bahnbrechende Erfindungen und Erkenntnisse wurden mit diesem modernen Ansatz dort gemacht. In Alexandria lehrte etwa der Mathematiker Euklid, Eratosthenes berechnete den genauen Umfang der Erde und Aristarch von Samos nahm schon das heliozentrische Weltbild vorweg, das in der Wiederentdeckung durch Kopernikus über eineinhalb Jahrtausende später in Europa den Beginn der modernen Naturwissenschaft markieren sollte.

In diesem aufgeklärten alexandrinischen Geist verfolgte auch Philon etwas äußerst Vernünftiges. Er verschmolz seinen jüdischen Glauben mit dem zur damaligen Zeit als höchste Philosophie und Wahrheit angesehenen Platonismus der Griechen (wohl aus dem einfachen Grund, weil eine objektiv wahre Religion nicht mit anderen objektiven Wahrheiten im Widerspruch stehen kann). Das erforderte natürlich eine radikale Veränderung des jüdischen Glaubens, denn dieses kühne Vorhaben ist dasselbe, als würde heute das Christentum mit der Philosophie von Kant oder den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaften verschmolzen, weil wahre Lehren nicht im Widerspruch zueinander stehen können. Um dieses vernünftige und einsichtige Vorhaben zu ermöglichen, trennte Philon in Anlehnung an Platon den göttlichen Bereich (kosmos noetos) strikt von dem sinnlich wahrnehmbaren Bereich der Welt (kosmos aisthetos), und zwar so strikt, dass ihm Gotteserscheinungen und -offenbarungen wie in der Bibel unmöglich wurden – und auch, als negative Theologie, die Erkenntnis und Vorstellung des Gottes. So sind die Geschichten der Bibel für Philon keine realen Geschehnisse mehr, sondern er interpretiert sie allegorisch, d.h. Adam steht für das Denken, Eva für die Wahrnehmung usw. Als Vermittlung zwischen dem göttlichen und dem weltlichen Bereich zieht Philon dabei den Logosbegriff der griechischen Philosophie heran, den er gemäß der jüdischen Tradition auch manchmal „Gottes Sohn“ nennt.

Diese damals um die Zeitenwende in Alexandria entstandene negative jüdische Theologie setzte sich nach der zwischenzeitlichen Entstehung von Christentum und Neuplatonismus etwa über Dionysius Areopagita bis Meister Eckhart fort. Bei Eckhart fand sie im Mittelalter einen weiteren Höhepunkt, aber durch seine Verurteilung im Inquisitionsprozess auch ihr Ende. Eckhart benutzte zwar weiter die christlichen Begriffe wie Vater, Sohn usw., doch wie Philon nur allegorisch, d.h. sie standen nicht für reale göttliche Wesen. Auch Eckhart beabsichtigte dabei nach seinen eigenen Worten „die Lehren des heiligen christlichen Glaubens und der Schrift beider Testamente mit Hilfe der natürlichen Gründe der Philosophen auszulegen“2. So ist das Wesen des Gottes und sein Verhältnis zum Menschen bei Eckhart nicht durch ein auch in der Ewigkeit geltendes Gegenüber getrennter Wesenheiten bestimmt, wie es besonders dem herkömmlichen Judentum entspricht, sondern durch das allumfassende göttliche Eine des griechischen Denkens, bei dem letztlich alles Sein mit dem Göttlichen zur ununterscheidbaren Einheit verschmilzt. Für Eckhart ist in diesem Sinne auch das personale christliche Gottesbild wie alle anderen Gottesbilder nur eine erste unzureichende Hinführung, die zu dem „einigen Einen“, wie er es oft benennt, durchbrochen wird.

Dabei spielt auch der Sohn eine ganz andere Rolle als im herkömmlichen christlichen Verständnis. Er steht, ganz dem ursprünglichen Logosbegriff der griechischen Philosophie und dem von Philon nach, nicht für ein einzigartiges und reales göttliches Wesen, sondern allegorisch für die Erkenntnis des einheitlichen göttlichen Urgrundes in der Seele des Menschen. Über sein Sohnverständnis, das mit dem herkömmlichen christlichen Glauben unvereinbar ist, sagt Eckhart: „Wollt ihr Gott erkennen, so müsst ihr dem Sohne nicht allein gleich sein, sondern ihr müsst der Sohn selber sein“3, und „wo der Vater seinen Sohn in mir gebiert, da bin ich derselbe Sohn und nicht ein anderer; wir sind wohl verschieden im Menschsein, dort aber bin ich derselbe Sohn und nicht ein anderer“4.

Ziel ist auch nicht die Rettung des personalen Menschseins vor dem Tod, also die Verewigung und Absolutsetzung des getrennten Seins, sondern genau das Gegenteil davon, nämlich die geistige Erfahrung und Erkenntnis der Geschaffenheit und Relativität allen kreatürlichen und getrennten Seins. Dabei spielt der die negative Theologie prägende Begriff des Nichts eine entscheidende Rolle, denn darüber wird die geistige Erfahrung und Erkenntnis der wahren Einheit allen Seins gemacht, letztlich existentiell durch die ununterscheidbare Verschmelzung mit dem Göttlichen, und zwar nicht in der Zeit (in einem zukünftigen Reich), sondern ausschließlich jenseits von Zeit und Raum in einem „gegenwärtigen Nun“5. Alle weltlichen Kategorien werden dabei zunichte, Eckhart nach nicht nur „Zeit und Raum“6, sondern auch die „Vielheit“7, das (in Zeit und Raum) getrennte Sein.

Wie bei Philon lehrt auch die negative Theologie Eckharts eine strikte Trennung der Strukturen der Welt von denen eines Absoluten oder Göttlichen. Es werden keine weltlichen Strukturen oder Eigenschaften auf das Göttliche projiziert, wie es bei jedem Gottesbild der Fall ist, auch nicht die Personalität oder das Gutsein.

Über das „einige Eine“ als das wahre Göttliche jenseits der Personalität sagt Eckhart:

Soll Gott je darein lugen, so muss es ihn alle seine göttlichen Namen kosten und seine personhafte Eigenheit; das muss er allzumal draußen lassen, soll er je darein lugen. Vielmehr, so wie er einfaltiges Eins ist, ohne alle Weise und Eigenheit, so ist er weder Vater noch Sohn noch Heiliger Geist in diesem Sinne und ist doch ein Etwas, das weder dies noch das ist.8

Weiter führt er drastisch und eindeutig über das Gutsein Gottes aus:

Gebt nun acht! Gott ist namenlos, denn von ihm kann niemand etwas aussagen oder erkennen. Darum sagt ein heidnischer Meister: Was wir von der ersten Ursache erkennen oder aussagen, das sind wir mehr selber, als dass es die erste Ursache wäre; denn sie ist über alles Aussagen und Verstehen erhaben. Sage ich demnach: Gott ist gut - es ist nicht wahr; ich (vielmehr) bin gut, Gott aber ist nicht gut! Ja, ich möchte darüber hinaus sagen: Ich bin besser als Gott! Denn, was gut ist, das kann besser werden; was besser werden kann, das kann zum Allerbesten werden. Nun aber ist Gott nicht gut; darum kann er nicht besser werden. Weil er denn nicht besser werden kann, so kann er (auch) nicht das Allerbeste werden; denn fern ab von Gott sind sie alle drei: »gut«, »besser« und »allerbest«, denn er ist über alles erhaben. Sage ich weiterhin: Gott ist weise - es ist nicht wahr; ich bin weiser als er! Sage ich ferner: Gott ist ein Sein - es ist nicht wahr; er ist (vielmehr) ein überseiendes Sein und eine überseiende Nichtheit!9

Darin löst sich dann u.a. tiefgründig das Theodizeeproblem, denn das Göttliche ist in diesem Verständnis nicht „gut“, „gut“ ist eine Eigenschaft der Welt. Auch ist das Verhältnis und die Liebe des Göttlichen zum Menschen nicht das oder die eines Vaters zu seinen Kindern, denn der göttliche Bereich ist von dem der Welt strikt getrennt.

Eckharts negative Theologie befindet sich in dieser Weise heute weder in einem Widerspruch zur aufgeklärten Philosophie von Kant (in Bezug auf das Absolute gleichen und bestätigen sich ihre Aussagen vielmehr) noch zu den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaften, wie etwa der Evolutionstheorie. Denn auch die Evolutionstheorie vermittelt, dass der Mensch wie eine Welle im Meer nur etwas Relatives und Geschaffenes ist und genau wie alles andere Lebendige einer einheitlichen Wurzel entsprang. Die negative Theologie macht eigentlich das, was die Evolutionstheorie auf naturwissenschaftliche Weise indirekt und abstrakt über das Wesen des Menschen vermittelt, direkt geistig erfahrbar und bewusst, d.h. die letztendliche Relativität und Nichtigkeit des geschaffenen Seins. Trotz der großen zeitlichen und methodischen Ferne stimmen daher beide Lehren und Erkenntnisse im Ergebnis überein, und genau das ist die kennzeichnende Eigenschaft objektiv wahrer Lehren.

In der langen jüdisch-christlichen Tradition hat sich das Gottesbild während der Entwicklung des Menschseins mehrmals radikal gewandelt, von polytheistischen Naturgöttern zu einem monotheistischen Glauben, der noch Tier- und Menschenopfer verlangte und den Völkermord gebot (5 Mose/Deuteronomium Kapitel 20 Vers 17), bis zu dem heutigen christlichen Gott der völkerübergreifenden Nächstenliebe. Doch trotz dieses Fortschritts besitzt auch der christliche Gottesglaube gravierende Mängel, die gerade in der heutigen globalisierten und technisierten Welt offenbar werden und sich fatal auswirken. Denn das christlich geprägte Selbstbildnis des Menschen ist vor allem dadurch ausgezeichnet, dass der Mensch sich von dem Sein und Schicksal des Lebens hier auf der Erde existentiell und elitär abgehoben wähnt – und auch von dem Sein und Schicksal anderer Menschen.

Desweiteren handelt ein Christ nicht um der Gutheit willen gut, sondern weil es ein allmächtiges göttliches Wesen von ihm verlangt und er dafür wie bei einem Kauf etwas erhält, nämlich ein ewiges Leben für seine Person. Es ist darin praktisch eine Verlängerung des egoistischen irdischen Strebens nach Rang, Macht und Reichtum ins Metaphysische. Dabei wird eine Trennung der Menschen, Lebewesen bzw. allgemein des Seins für absolut gesetzt, die so nicht haltbar ist, weder von der durch die Evolutionstheorie vermittelten Wesensart des Menschen noch von der heutigen Lebenswirklichkeit her.

Vor nicht allzulanger Zeit mag dieses religiöse Verhalten fortschrittlich und angepasst gewesen sein, doch in der heutigen globalisierten und technisierten Welt, in der der Mensch die Welt nach seinen Wünschen bis hin zu seinen eigenen genetischen Sein beherrschen und verändern kann, ist dieser Glaube, genau wie frühere Glaubensformen in der jüdisch-christlich Tradition, nicht mehr angepasst, sondern führt sowohl ökologisch als auch sozial in die Irre (es stellt sich angesichts des radikalen Wandels gerade der jüdisch-christlichen Gottesbilder in der Geschichte die Frage, ob diese Bilder evolutionären Einflüssen unterliegen). Die Lehre und Ansicht, dass diese Erde nur ein Durchgangsstadium zu dem eigentlichen, perfekten und darin ewigen und göttlichen Leben und Sinn als Person und Mensch ist, fordert ja gerade dazu auf, das ökologische Leben hier entsprechend zu behandeln, also auszubeuten und zu verachten. Das umso mehr, da in dieser Lehre die Rolle des irdischen Lebens dadurch festgelegt ist, dass durch dessen Scheitern, also durch irdische Katastrophen, das göttliche Reich erscheint.

Zu diesem angeblichen jenseitigen Reich haben genau wie zur Adelsschicht und den heutigen Geldadelkreisen nicht alle Menschen geschweige denn alle Lebewesen Zutritt. Allerdings kann sich dieser Zutritt durch bestimmte Rituale sowie einige Almosen recht billig erkauft werden. Die Erfolgsrezepte oder -muster gleichen sich dabei, d.h. genauso wie man schon hier im Leben sich zu den Siegern gegenüber den Schwachen und Erfolglosen hin durchsetzt und abgrenzt, vollzieht man das auch hinsichtlich der metaphysischen Weiterexistenz. Nur dass es zum metaphysischen Erfolg gehört, sich gegenüber den falschen Wegen der widersprechenden religiösen Offenbarungen durchzusetzen und abzugrenzen. So begleitet und bestätigt sich für die Menschen auch in der Religion das egoistische Gefühl und Bestreben, zum Kreis der Auserwählten und Sieger zu zählen, was dann selbst für die Verlierer hier in der Welt eine neue Chance darstellt.

Dass diese Auseinandersetzungen in der Frage des effektiven und richtigen metaphysischen Zieles und Sinns in der heutigen Globalisierung, in der die verschiedenen Völker, Kulturen und Religionen eng zusammenleben müssen, gerade angesichts der weit verbreiteten Massenvernichtungswaffen ein großes Problem werden könnte, ficht einen wahren Gläubigen nicht wirklich an, da dieses irdische Leben ja nur als ein Durchgangs- und Bewährungsstadium angesehen wird, das dabei sowieso zum Scheitern verurteilt ist. Von der Vernunft her ist diese Auseinandersetzung, welches der metaphysischen Reiche mit weltlichen Eigenschaften und weltlichen Wesen, deren Offenbarungen sich allesamt widersprechen, denn nun das einzig objektiv wahre ist, zu kritisieren, denn mit der Vernunft sind sie gerade heute alle nicht vereinbar.

Die negative Theologie kennt alle diese Probleme nicht, da ihre Offenbarung auf das Hier und Jetzt gerichtet ist und sie die Strukturen der Welt und eines Jenseitigen, Absoluten strikt trennt. Perfektionierte metaphysische Welten, in denen auserwählte Menschen personal weiter existieren, ist hier nur kreatürliches Wunschträumen, das mit den objektiven Wahrheitsansprüchen der heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse nicht in Einklang gebracht werden kann. Da die negative Theologie in der Konsequenz der strikten Trennung von Absoluten und Welt kein Gottesbild besitzt, kennt sie auch das Problem des Streits darüber nicht, ebensowenig wie die Widersprüche dieser Gottesbilder zu den objektiven Wissenschaften. Das jenseitige Eine, das die negative Theologie lehrt, vollzieht sie als bestmögliche Überwindung von Widersprüchen, Gräben und Trennungen dabei schon hier in der Welt. Es ihr Ideal und sozusagen ihr Gott, das und den sie auf diese Weise der Überwindung irdischer Widersprüche und Trennungen verehrt, und zwar nicht als Ritual und Dogma, sondern im (philosophischen und kritischen) Denken, der eigentlichen menschlichen Eigenschaft. Diese Art der Verehrung und dieses Denken ist Vernunft. Sie setzt so vor allem dem Egoismus und Anthropozentrismus Grenzen, indem sie ihn nicht wie die herkömmlichen Religionen bestätigt, weiterführt und vergöttlicht, sondern entlarvt.

Die abendländische negative Theologie hat im Gegensatz zur herkömmlichen Theologie keine Probleme damit, sich in räumlich und kulturell weit entfernten Religionen vollständig wiederzufinden, die ebenfalls ein Einheitsbewusstsein leben und lehren, in dem nicht das Trennende sondern das Verbindende letztlich vergöttlicht wird, wie etwa in den alten chinesischen Weisheitslehren. Besonders hinsichtlich der Einheit der Religionen gibt es dort ein allgemein verehrtes Bild, nämlich eine Szene von drei weisen Männern, die zusammen in ein herzliches Gelächter ausbrechen. Diese drei Weisen stehen nach der Beschreibung von Lin Yutang in seinem Buch „Weisheit des lächelnden Lebens“ für die in China weit verbreiteten Religionen des Buddhismus, des Konfuzianismus und des Taoismus.10 Sie brechen nach der gemeinsamen Überquerung einer Brücke, die symbolhaft als Übergang zum Jenseitigen steht, in das Gelächter aus. Sie lachen dabei wohl über ihre früheren Versuche, im Wettstreit mit dem jeweils anderen jenseits der Brücke etwas erreichen zu wollen. Diese Brücke lässt sich nur in der Einheit überqueren.

Für das Verhältnis der drei westlichen Religionen des Judentums, Christentums und Islam steht dagegen kennzeichnend das Bild der Situation im sogenannten Heiligen Land dieser Religionen, das nicht durch Gemeinsamkeit und Humor sondern von Anfang an bis heute durch Hass, Gewalt und Terror gekennzeichnet ist.


1 M. Clauss, Alexandria – Schicksale einer antiken Weltstadt, Stuttgart 2003, S. 103

2 Meister Eckhart, Die lateinischen Werke, Bd. III, hrsg. und übers von Karl Christ u.a., Stuttgart 1994, S. 4

3 J. Quint, Meister Eckehart - Deutsche Predigten und Traktate -, Zürich 1979, Predigt 16, S. 227

4 Quint 1979, Pred. 4, S. 172

5 Quint 1979, Pred. 11, S. 206

6 Quint 1979, Pred. 4, S. 173

7 Quint 1979, Pred. 11, S. 205

8 Quint 1979, Pred. 2, S. 164

9 Quint 1979, Pred. 42, S. 353

10 Vgl. Lin Yutang, Weisheit des lächelnden Lebens, Stuttgart Neuausgabe 1979, S. 139-140

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